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	<title>Wohncoaching für Frauen</title>
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		<title>Fasten mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrümpeln]]></category>
		<category><![CDATA[bewusstes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Produktfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnt die 40tägige kirchliche Fastenzeit. Für viele ein Grund, in dieser Zeit auf etwas zu verzichten. Viele verzichten auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol &#8230; also irgendwelche essbaren Genüsse. Wir mussten als Kinder immer auf Süßigkeiten verzichten. Ich habe es gehasst. Und ich werde in der Fastenzeit auch nicht auf etwas Essbares verzichten, dazu esse ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die 40tägige kirchliche Fastenzeit. Für viele ein Grund, in dieser Zeit auf etwas zu verzichten. Viele verzichten auf Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol &#8230; also irgendwelche essbaren Genüsse. </p>
<p>Wir mussten als Kinder immer auf Süßigkeiten verzichten. Ich habe es gehasst. Und ich werde in der Fastenzeit auch nicht auf etwas Essbares verzichten, dazu esse ich viel zu gerne <img src='http://entruempeln-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verzichte einfach auf eine schlechte Angewohnheit. Dieses Jahr werde ich versuchen, weniger schnell aus der Haut zu fahren und rumzuschreien. Das ist mein Fastenvorsatz. </p>
<p>Einen ganz anderen Fastenvorsatz möchte ich Ihnen aber auch noch vorstellen:<span id="more-1802"></span> das <strong>Produktfasten</strong>.<br />
Da wir (fast) alle dazu neigen, unser Zuhause mit immer mehr Dingen zu füllen, könnten wir doch auch einmal hier ansetzen und fasten. </p>
<p>Verzichten Sie doch mal einen ganzen Tag (oder auch mehrere einzelne Tage in der Fastenzeit) darauf, etwas zu kaufen, außer das wirklich notwendige wie z.B. eine Busfahrkarte in die Arbeit. Sie werden feststellen, dass unser Geld sehr locker sitzt, wenn es um Kleinigkeiten geht. </p>
<p>Eine andere Variante wäre, einen ganzen Monat oder die 40 Tage etwas bestimmtes nicht zu kaufen. Jeder von uns hat ja so seine Schwachstelle, Schuhe, Kleidung usw. Bei mir sind es Bücher. Mit denen hab ich es schon einmal einen Monat lang ausprobiert. Es war gar nicht so einfach, einen Monat lang keine Bücher zu kaufen. Ich hab gemerkt, wie locker mein Geld in dieser Beziehung sitzt. </p>
<p>Beide Varianten schärfen auf jeden Fall unsere Wahrnehmung. Denn plötzlich wird uns bewußt, wieviel einfach so nebenbei läuft und eingekauft wird. Und darum geht es ja in der Fastenzeit, sich wieder selbst zu spüren und etwas bewusster zu leben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine schöne, bewußtseinsfördernde Fastenzeit. </p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
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		<title>Entrümpeln häppchenweise</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/02/entrumpeln-happchenweise/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrümpeln]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entrümpelung meiner Küche zieht sich nun schon über Wochen. Aber im Moment hab ich soviel Arbeit (beruflich), dass ich jede freie Minute in meinem Büro sitze. Also komme ich mit meiner Küche nur häppchenweise weiter. Meine wenigen Regale in der Küche hab ich vor ein paar Tage gründlich entstaubt und entrümpelt. Und es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entrümpelung meiner Küche zieht sich nun schon über Wochen. Aber im Moment hab ich soviel Arbeit (beruflich), dass ich jede freie Minute in meinem Büro sitze. Also komme ich mit meiner Küche nur häppchenweise weiter. </p>
<p>Meine wenigen Regale in der Küche hab ich vor ein paar Tage gründlich entstaubt und entrümpelt. Und es war gar nicht so viel dabei, was nicht mehr eingeräumt wurde. <span id="more-1794"></span></p>
<p>Ein paar abgelaufene Lebensmittel (passiert mir leider immer wieder) und zwei Kochbücher. Bei den Kochbüchern hab ich schon vor ein paar Jahren so gewütet, dass nur mehr acht Stück (Koch- und Backbücher) übrig sind. </p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich Kochbücher liebe, sie aber genauso leicht wie ich sie mir zulege auch wieder loslassen kann. Die wenigen, die bei mir noch übrig sind, werden wirklich benutzt. </p>
<p>Es kommt zwar immer mal wieder eines dazu, aber ich bin da wirklich rigoros. Ich probiere zwei, drei Rezepte aus und wenn die nicht gelingen oder schmecken, wird das Kochbuch aussortiert. </p>
<p>Mein Lieblingskochbuch ist sowieso mein eigenes Rezeptbuch, in dem alles, was gelingt, gesammelt wird. Immer mal wieder reiße ich auch aus Zeitschriften Rezepte heraus, aber überhand nehmen die nicht. Ich mache jeden Woche einen Essensplan, in dem immer ein oder zwei neue Rezepte sind. So lauf ich nicht Gefahr, dass der Kochrezeptestapel zu groß wird. Was geschmeckt hat, wird eingeklebt, mit dem Rest darf sich das Altpapier beschäftigen. </p>
<p>Die beiden Bücher, die ich aussortiert habe, möchte ich gerne übrigens gern verschenken:</p>
<p><strong>Annelies Schöneck, Sauer macht lustig</strong><br />
(ist allerdings ein Mängelexemplar)<br />
und<br />
<strong>Ingeborg Pils, Sitz! Platz! Plätzchen &#8211; Backen für den Hund</strong></p>
<p>Wer also eines oder beide haben möchte, bitte email an mich mit Adresse, dann wandert das Buch ruckzuck in die Post und zu Ihnen.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
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		<title>&#8220;Ja&#8221; als Symbol für Elternliebe?</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/02/ja-als-symbol-fur-elternliebe/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delegieren]]></category>
		<category><![CDATA[Familienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinfachen Sie Ihren Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag vereinfachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagen wir als Eltern zu oft Ja? Packen wir unsere Kinder in Watte? Verwöhnen wir unsere Kinder zu sehr? &#8220;Ja ist das Symbol für die Liebe schlechthin&#8221;, sagt der Psychologe Henri Guttmann in einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung. Aber etwas Gutes tun wir unseren Kindern damit nicht. Immer Ja zu sagen, ist falsch verstandene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagen wir als Eltern zu oft Ja? Packen wir unsere Kinder in Watte? Verwöhnen wir unsere Kinder zu sehr?</p>
<p>&#8220;Ja ist das Symbol für die Liebe schlechthin&#8221;, sagt der Psychologe Henri Guttmann in einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung. Aber etwas Gutes tun wir unseren Kindern damit nicht. Immer Ja zu sagen, ist falsch verstandene Elternliebe.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass auch ich früher immer eher zum Ja tendierte. Schließlich will man bzw. frau nur das besten für seine Kinder. Aber leider muss ich Herrn Guttmann Recht geben. Immer nachzugeben, für die Kinder alles zu tun, bereitet unsere Kinder nicht auf das Leben vor. Wenn sie nicht beizeiten lernen, für sich selbst einzustehen, Verantwortung zu übernehmen und auch mal ein Nein und damit Grenzen zu akzeptieren, werden sie es in der Welt ziemlich schwer haben. <span id="more-1779"></span></p>
<p>Und wir Eltern werden es unter Umständen auch schwer mit unseren Kindern haben. &#8220;Häufig werden den Kindern alle Steine aus dem Weg geräumt. Doch die Steine, die wir den Kindern heute aus dem Weg räumen, werfen sie uns morgen nach!&#8221;, so Henri Guttmann. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.</p>
<p>Aber laut Guttmann kann es Eltern durchaus gelingen, aus der &#8220;Verwöhnungsfalle&#8221; auszusteigen. Das sollte allerdings langsam und sanft geschehen. Dazu gibt der Psychologe vier Tipps. </p>
<p>Man sollte mit einer einzigen Anforderung beginnen, das Kind dabei loslassen, aber nicht fallenlassen, so Tipp Nummer eins. </p>
<p>Tipp Nummer zwei: Eltern sollten ihren Kindern vertrauen und ihnen auch etwas zutrauen. Das kann schon damit beginnen, dass die Kindern eben nicht jeden Tag in die Schule &#8220;kutschiert&#8221; werden, sondern den Weg zu Fuß bewältigen. Eine wichtige Aussage in diesem Zusammenhang: &#8220;Überaktive Eltern ergeben passive Kinder!&#8221;. Wie wahr! </p>
<p>Tipp Nummer drei bestätigt das, was ich auch immer versuche, Frauen zu vermitteln. Schließt &#8220;Hotel Mama&#8221;. Herr Guttmann formuliert es etwas anders: &#8220;Dienstleistung abbauen! Die häuslichen Dienstleistungen sind selbstkritisch dahingehend zu überprüfen, was das Kind schon selbständig erledigen kann.&#8221;. Und das funktioniert in jedem Alter. Auch ein dreijähriges Kind kann schon sein Spielzeug aufräumen, mal beim Geschirr abtrocknen helfen oder den Tisch decken. Man muss es nur lassen und ihm die Verantwortung übertragen.</p>
<p>&#8220;Nein sagen&#8221; heißt Tipp Nummer vier. Dabei unterscheidet Guttmann zwischen drei verschiedenen Neins. Das spontane, das verhandelbare und das kategorische, nicht verhandelbare Nein. Ein spontanes Nein würde z.B. von mir kommen, wenn unsere 9-jährige Tochter einen eigenen Laptop will. Verhandelbare Neins sind bei uns Bettgehzeiten, wenn Geburtstage oder ähnliche Feiern sind. Und das kategorische Nein gilt in diesem Alter bei uns z.B. für Alkohol in jeglicher Form.</p>
<p>Vier gut umsetzbare Tipps, wie ich finde. Sie können ja mit Tipp Nummer drei beginnen <img src='http://entruempeln-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dazu finden Sie ein paar Anregungen auf dem Blog. Einfach mal ein bisschen stöbern.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/die_meisten_eltern_wuerden_am_liebsten_immer_ja_sagen_1.15007119.html">www.nzz.ch</a></p>
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		</item>
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		<title>Mein Webinar- und Seminarkalender&#8230;</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/02/mein-webinar-und-seminarkalender/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist endlich fertig und seit gestern online. Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, warum eine ganze lange Woche kein einziger Artikel auf dem Blog erschienen ist. Dabei war doch eines meiner Ziele für 2012, Sie mindestens mit zwei Artikel pro Woche zu verwöhnen (&#8220;Ziele im Jahr 2012&#8243; ). Der Grund ist, dass ich so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist endlich fertig und seit gestern online.</p>
<p>Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, warum eine ganze lange Woche kein einziger Artikel auf dem Blog erschienen ist. Dabei war doch eines meiner Ziele für 2012, Sie mindestens mit zwei Artikel pro Woche zu verwöhnen (<a href="http://entruempeln-blog.de/2012/01/ziele-im-jahr-2012/">&#8220;Ziele im Jahr 2012&#8243;</a> ). </p>
<p>Der Grund ist, dass ich so mit meiner Webinar- und Seminarplanung beschäftigt war, dass fürs Schreiben einfach keine Zeit mehr geblieben ist.<span id="more-1770"></span></p>
<p>Dafür finden Sie jetzt unter <a href="http://entruempeln-blog.de/workshops/">Webinare &#038; Seminare </a>auf dem Blog eine kleine Zahl von Angeboten mit einer Vielzahl von verschiedenen Terminen. </p>
<p>In meinen Webinaren, Ruck-Zuck-Seminaren und Online-Trainings bekommen Sie Tipps und Tricks für ein entspanntes Wohnumfeld komprimiert und mit persönlicher Unterstützung von mir. </p>
<p>Im Moment beschränkt sich mein Angebot noch auf das Schwerpunktthema &#8220;Familien- und Wohnmanagement&#8221;, aber ich habe schon viele Ideen im Kopf mit Seminaren zum Delegieren in der Familie, Entrümpeln, usw. Auch einige ebooks zu familiennahen Themen sind in Planung. </p>
<p>Wenn es wieder Neuigkeiten gibt, erfahren Sie es auf dem Blog natürlich fast als erstes. Denn als erstes erfahren es meine Newsletterabonnenten. Das wäre doch ein guter Grund, sich für den Newsletter einzutragen. </p>
<p>Vielleicht hören wir uns ja in einem meiner Webinare oder Seminare.<br />
Ich freue mich auf Sie.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
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		<title>Die wundersame Vermehrung</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/02/die-wundersame-vermehrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Küche. Stofftaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikschüsseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge in der Küche, die sich auf wundersame Weise immer wieder wie von selbst vermehren: Plastikschüsseln einer bestimmten Firma und Stofftaschen. Wenn man anfängt, die Küche zu entrümpeln, quellen einem diese beiden Dinge in unendlicher Fülle entgegen. Mein Küchenprojekt &#8220;Entrümpeln und gründlich putzen&#8221; ging letzte Woche weiter. Und es war soweit, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge in der Küche, die sich auf wundersame Weise immer wieder wie von selbst vermehren: Plastikschüsseln einer bestimmten Firma und Stofftaschen. Wenn man anfängt, die Küche zu entrümpeln, quellen einem diese beiden Dinge in unendlicher Fülle entgegen. </p>
<p>Mein Küchenprojekt &#8220;Entrümpeln und gründlich putzen&#8221; ging letzte Woche weiter. Und es war soweit, dass der Aufbewahrungsort der Stofftaschen und Plastiktüten dran war. Dazu muss ich sagen, dass ich die Stofftaschen nicht in einer Schublade aufbewahre, sondern hängend am Plastiktütenspender, was ihrer wundersamen Vermehrung eher zuträglich ist. <span id="more-1736"></span></p>
<p>Ich habe schon vor einem Jahr meine Stofftaschen gründlich entrümpelt. Ich habe eine Tasche im Auto deponiert, in der Handtasche usw. Trotzdem hat sich ihr Bestand innerhalb eines Jahres wieder verdoppelt. Dabei wurde keine einzige Tasche gekauft. Es ist vielmehr so, dass man sie inzwischen geschenkt bekommt, zur Breze beim Bäcker, in der Apotheke, im Gummibärchenladen, auf der Messe&#8230; uferlos!</p>
<p>Jeder will die Umwelt schonen &#8211; Plastiktüten werden nur noch selten verschenkt &#8211; und natürlich gleichzeitig Werbung machen. Und ich ertrinke in Stofftaschen.</p>
<p>Inzwischen sind Stofftaschen schon ein beliebtes Übungsobjekt zum &#8220;Nein sagen&#8221;. &#8220;Nein danke, für die kleine Schachtel Tabletten brauch ich keine Stofftasche&#8221;, &#8220;Nein danke, ich brauche keine Tasche, die Breze ess ich gleich&#8221; oder &#8220;Danke, aber ich brauche keine Tasche, die Gummibärchen passen noch in meinen Einkaufskorb&#8221;. Es gleicht schon fast einem Spießrutenlauf und für jedes Nein erntet man entweder einer flehenden oder verständnislosen Blick der Verkäuferin oder des Verkäufers. </p>
<p>Im Nein sagen bin ich inzwischen ziemlich gut bin. Ich lehne auch kostenlose Dinge ab, wenn ich sie nicht brauche, und ich kann dabei wirklich knallhart und unnachgiebig sein. Aber unsere Familie besteht nun nicht mal nur aus mir, da gehören auch noch andere Personen dazu, denen das Nein sagen nicht so leicht fällt. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass plötzlich zwei neue Taschen vom Bäcker da sind, der eben eine Aktion hatte und zu jedem Kauf eine verschenkte (auch wenn man nur eine Breze gekauft hat) oder Taschen von der x-ten Messe rumhängen. </p>
<p>Aber ich war gnadenlos in meiner Ausräumaktion. Nur die selbstgemachten (die kommen ja auch noch dazu, ich sage nur Kindergeburtstag, öffentliche Veranstaltungen für Kinder usw.) und jeweils ein Exemplar verschiedener Größen durften in meiner Küche bleiben. Der Rest kam in die Mülltonne.</p>
<p>Und schon quillt der Haken nicht mehr über, die Übersicht ist auch wieder gewährleistet und es sieht wieder ordentlich aus.</p>
<p>Die Plastikschüsseln bekommen übrigens einen extra Artikel, einfach weil sie einen eigenen Artikel verdient haben und weil ihre wundersame Vermehrung einen eigenen Artikel füllt. </p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entspannt Arbeiten &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/01/entspannt-arbeiten-teil-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Priorität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es mal nicht um meine Büroeinrichtung, sondern um die Arbeitsbelastung. Auch hier kann man entrümpeln und neu organisieren. Was wichtig und dringend ist, muss leider jeder für sich selbst entscheiden, das kann einem niemand abnehmen. Der nächste Schritt wäre logischerweise, das, was man als überflüssig aussortiert hat, loszulassen. Aber das ist nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://entruempeln-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/©Birgit-Geistbeck1.jpg"><img style="float:left; margin-right:15px" src="http://entruempeln-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/©Birgit-Geistbeck1.jpg" alt="©Birgit Geistbeck" title="©Birgit Geistbeck" width="250" height="188" class="aligncenter size-full wp-image-1734" /></a>Heute geht es mal nicht um meine Büroeinrichtung, sondern um die Arbeitsbelastung. Auch hier kann man entrümpeln und neu organisieren. Was wichtig und dringend ist, muss leider jeder für sich selbst entscheiden, das kann einem niemand abnehmen. </p>
<p>Der nächste Schritt wäre logischerweise, das, was man als überflüssig aussortiert hat, loszulassen. Aber das ist nicht immer so einfach. <span id="more-1726"></span></p>
<p>Mir geht es zur Zeit mit meinem Facebook-Account so. Ich habe Mühe und Zeit darauf verwendet, ihn zu erstellen und mit Inhalt zu füllen. Ich habe eine Unternehmensseite mit mittlerweile 75 Fans und meine Blog-Artikel werden automatisch auf meiner Unternehmensseite gepostet. 265 &#8220;Freundschaften&#8221; hab ich inzwischen geschlossen, darunter einige Freunde von früher, die ich durch Facebook wieder gefunden habe.</p>
<p>Aber leider kostet es immens viel Zeit, sich mit dem rechtlichen Teil von Facebook zu beschäftigen. Wenn man Facebook geschäftlich nutzt, ist das unumgänglich. Und Facebook macht es einem wahrlich nicht leicht. Die Neuerungen, die immer wieder eingeführt werden, sind &#8211; im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken &#8211; nicht per se kundenfreundlich. D.h. man muss sich immer wieder mit den rechtlichen Konsequenzen und Stolperfallen der Neuerungen beschäftigen. Und das kostet Zeit.</p>
<p>Nachdem Facebook diese Woche für alle die Chronik verbindlich einführen wird, habe ich beschlossen, Facebook auszusortieren. Facebook ist bei mir leider in die Kategorie &#8220;nicht wichtig&#8221; gerutscht, da es einfach zu zeitaufwändig wird.</p>
<p>Für mich lässt es sich ohne Facebook viel entspannter arbeiten und die gewonnene Zeit investiere ich in Blogartikel für Sie, liebe Leserinnen und Leser. </p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparen beim Waschen</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/01/energiesparen-beim-waschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hefepilze]]></category>
		<category><![CDATA[Wäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Waschen]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig liest man folgenden Tipp, wenn&#8217;s ums Energiesparen im Haushalt geht: &#8220;Es reicht aus, wenn Sie Ihre Wäsche mit 60° waschen, damit werden alle Bakterien abgetötet, und Sie sparen eine Menge Energie&#8221;. Heute hab ich es wieder gelesen. Ob bei 60° alle Bakterien abgetötet werden, kann ich nicht abschließend beurteilen. Es ist aber definitiv so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig liest man folgenden Tipp, wenn&#8217;s ums Energiesparen im Haushalt geht: &#8220;Es reicht aus, wenn Sie Ihre Wäsche mit 60° waschen, damit werden alle Bakterien abgetötet, und Sie sparen eine Menge Energie&#8221;.</p>
<p>Heute hab ich es wieder gelesen. Ob bei 60° alle Bakterien abgetötet werden, kann ich nicht abschließend beurteilen. Es ist aber definitiv so, dass Hefepilze 60° wunderbar überleben. Und die Waschmaschine ist ein Lieblingsort der Hefepilze, die mögen es nämlich warm und feucht. </p>
<p>Deshalb: Sparen Sie lieber an anderer Stelle Energie und waschen Sie Ihre Wäsche (natürlich nur die, die es verträgt) ab und zu mal mit 95°. Dann können Sie davon ausgehen, dass die Hefepilze abgetötet werden. Und Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!</p>
<p>Energie sparen bringt uns gar nichts, wenn wir davon krank werden.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Morgen, morgen, nur nicht heute &#8230;</title>
		<link>http://entruempeln-blog.de/2012/01/morgen-morgen-nur-nicht-heute/</link>
		<comments>http://entruempeln-blog.de/2012/01/morgen-morgen-nur-nicht-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinfachen Sie Ihren Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Schweinehund]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sagen alle faulen Leute &#8211; diesen Spruch kennen Sie sicherlich. Ich zumindest hab ihn in meiner Kindheit öfter gehört. Heute spricht man von &#8220;Aufschieberitis&#8221; und das hat meist nichts mit &#8220;faul sein&#8221; zu tun. Aufschieberitis kommt &#8211; meines Erachtens &#8211; davon, dass wir uns zuviel aufhalsen, dass wir uns mit zu vielen Dingen umgeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://entruempeln-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/©-picturia-Fotolia.com-2.jpg"><img style="float:left; margin-right:15px" src="http://entruempeln-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/©-picturia-Fotolia.com-2.jpg" alt="© picturia - Fotolia.com" title="© picturia - Fotolia.com 2" width="250" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-1715" /></a>&#8230; sagen alle faulen Leute &#8211; diesen Spruch kennen Sie sicherlich. Ich zumindest hab ihn in meiner Kindheit öfter gehört. </p>
<p>Heute spricht man von &#8220;Aufschieberitis&#8221; und das hat meist nichts mit &#8220;faul sein&#8221; zu tun. Aufschieberitis kommt &#8211; meines Erachtens &#8211; davon, dass wir uns zuviel aufhalsen, dass wir uns mit zu vielen Dingen umgeben und dass wir somit vor einem Berg Unerledigtem stehen. Und was tun die meisten, wenn sie vor einem solchen Berg stehen? Die Segel streichen und mit einem &#8220;ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll&#8221; den Berg so lassen, wie er ist, und sich mit einem &#8220;das mache ich nächste Woche&#8221; vertrösten. <span id="more-1713"></span></p>
<p>Dabei geht es meist nur darum, einen Überblick zu schaffen und anzufangen. Unser innerer Schweinehund schaltet sofort auf Energiesparmodus, wenn er einen Berg Unerledigtes sieht. Ihn müssen wir überlisten. </p>
<p>Zunächst ist es immer ganz gut, sich aufzuschreiben, was man erledigen muss. Wenn wir die Dinge in schriftlicher Form vorliegen haben, nimmt das dem Berg den Schrecken. </p>
<p>Und dann sollte man seinen Schweinehund mit ein paar einfachen Tricks überlisten und einfach anfangen. Das kann der<a href="http://entruempeln-blog.de/2010/08/tipp-des-monats-3/"> 15-Minuten-Trick</a> sein oder auch folgendes, was ich erst letztens gelesen habe: Nehmen Sie aus Ihrer Liste drei Dinge, die Sie in wenigen Minuten erledigen können und erledigen Sie sie sofort. Sie werden ein unheimlich gutes Gefühl haben, wenn Sie das gemacht haben, und vielleicht greift die Initialzündung, dass Sie sich sofort an die Erledigung weiterer Dinge machen. </p>
<p>Einen Versuch ist es wert! Heute!</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
<p>Foto: © picturia &#8211; Fotolia.com </p>
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		<title>Küche entrümpeln&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entrümpeln]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und gründlich putzen war am Samstag dran. Ich habe ja schon angedroht, dass ich darüber berichten werde. Ich habe gerade mal einen Teil meiner (nicht besonders großen) Küche geschafft, besser gesagt drei Schränke und das Gewürzregal. Das Beste dabei war, dass ich fast nichts entrümpeln musste, es ist &#8211; zumindest in diesen drei Schränken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und gründlich putzen war am Samstag dran. Ich habe ja schon angedroht, dass ich darüber berichten werde. Ich habe gerade mal einen Teil meiner (nicht besonders großen) Küche geschafft, besser gesagt drei Schränke und das Gewürzregal. </p>
<p>Das Beste dabei war, dass ich fast nichts entrümpeln musste, es ist &#8211; zumindest in diesen drei Schränken &#8211; nur das in meiner Küche, was ich wirklich brauche. Genial! Ein paar Gewürze und Tees, <span id="more-1701"></span>die abgelaufen waren, wurden dem Mülleimer überantwortet. Das war aber auch schon alles.</p>
<p>Bei den nächsten Schränken wird es wahrscheinlich etwas anders aussehen. Denn es gibt auch bei mir ein paar Dinge, von denen ich mich bei der letzten Entrümpelungsaktion nicht trennen konnte. Und die werden wahrscheinlich dieses Jahr dran glauben müssen. </p>
<p>Aber die beste Lektion, die ich am Wochenende gelernt habe, ist, dass ich nicht immer alles auf einmal machen muss. Früher hätte ich die Küche an einem Tag entrümpelt und ordentlich geputzt und wenn ich bis nach Mitternacht dafür gebraucht hätte. Herkules lässt grüßen! Jetzt kann ich locker nur drei Schränke machen und mich den Rest des Tage mit etwas anderem beschäftigen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Was für ein tolles Gefühl!</p>
<p>Auch mit kleinen Schritten kommt man (und vor allem frau) ans Ziel. Diese Erfahrung wünsche ich Ihnen für diese Woche.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
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		<title>Ordnung und Disziplin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Geistbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrümpeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ordnung und Disziplin sind Eigenschaften, für die wir Deutsche schon immer geschätzt wurden. &#8220;Heute stöhnen wir unter der Last des Überflusses.&#8221;, so die Zeit in einem Artikel übers Entrümpeln. Woran liegt es, dass wir immer mehr im Krempel versinken? Woher kommt das ganze Zeug? Der Artikel versucht, den Fragen auf den Grund zu gehen. Drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ordnung und Disziplin sind Eigenschaften, für die wir Deutsche schon immer geschätzt wurden. &#8220;Heute stöhnen wir unter der Last des Überflusses.&#8221;, so die <a href="http://www.zeit.de/2012/02/Deutsche-Ordnung/seite-1">Zeit </a> in einem Artikel übers Entrümpeln. </p>
<p>Woran liegt es, dass wir immer mehr im Krempel versinken? Woher kommt das ganze Zeug? Der Artikel versucht, den Fragen auf den Grund zu gehen. Drei mögliche Gründe werden genannt. Zum einen die sich immer schneller erneuernde Technik, die uns mit ausrangierten Handys, MP3-Playern, Laptops, Fernsehern und zugehörigen Kabeln zumüllt, die Freizeit- und Sportbranche, in der wir auch up-to-date sein und mitreden und -machen wollen, und die Sache mit dem Erben. Geld und Wertanlagen ist nicht das einzige, was vererbt wird. Es kommen ganze Hausstände dazu. Da stellt sich dann schnell die Frage, wohin damit. </p>
<p>Der Artikel beschäftigt sich aber nicht nur mit den Ursprüngen des Krempels, <span id="more-1650"></span>sondern gibt auch Impulse, die mir helfen, meinem Chaos wieder Herr bwz. Frau zu werden.</p>
<p><strong>Regel Nummer 1: Die Dinge sollen sich dem Leben anpassen und nicht mein Leben den Dingen</strong><br />
Dem kann ich uneingeschränkt beipflichten. Möchten Sie sich von Ihren Dingen diktieren lassen, wie Sie zu leben haben? Wahrscheinlich eher nicht. Die Realität sieht aber so aus, dass unsere Dinge, mit denen uns wir umgeben, sehr wohl unser Leben diktieren. Sie schreien &#8220;Putz mich&#8221;, &#8220;Räum mich auf&#8221;, machen uns ein schlechtes Gewissen (ungenutzte Sportgeräte z.B.) und rauben uns eine Menge Zeit und Nerven. </p>
<p><strong>Regel Nummer 2: Sammeln ja, aber nicht Krempel</strong><br />
Als ich das gelesen habe, kamen mir sofort Ideen, was man an Immateriellen sammeln könnte: schöne Augenblicke, nette Menschen, Lächeln, schöne Urlaubsorte, usw. Sicherlich fällt Ihnen da noch mehr ein. Und diese Sammlungen erfreuen uns mehr als der x-te MP3-Player, der vielleicht eine Funktion mehr hat als der alte.</p>
<p><strong>Regel Nummer 3: Was nicht benutzt wird, muss aus dem Weg</strong><br />
Ich finde, Unbenutztes sollte nicht nur aus dem Weg sondern aus der Wohnung / dem Haus. Und die Dinge, die benutzt werden, brauchen einen festen Platz, an dem sie wieder gefunden werden.</p>
<p><strong>Regel Nummer 4: Wieviel und welche Ordnung passt zu mir?</strong><br />
Ich bin kein Mensch von Pauschallösungen, dazu sind wir &#8211; Gott sei Dank &#8211; alle zu verschieden. Mit der Ordnung verhält es sich genauso. Was für den einen gemütlich ist, ist für den nächsten schon unordentlich. Wir müssen nicht alle wie Mönche im Zen-Kloster wohnen, um glücklich zu werden. Aber wir sollten uns einen Blick dafür zulegen, was uns von den Dingen, die zu Hause herumstehen, herumliegen, versteckt sind, wirklich gut tun. Dann finden wir auch unser persönliches Maß an Ordnung.</p>
<p>Den ganzen Artikel können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/2012/02/Deutsche-Ordnung/seite-1">www.zeit.de</a> nachlesen.</p>
<p>Ihre<br />
Birgit Geistbeck</p>
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